20 Jahre Österreich in der EU

16.12.2015

BMEIA - Alois Mock Saal
1010 Wien, Minoritenplatz 8

Anlässlich der Umbenennung des Marmorsaales in Alois Mock Saal am 16. Dezember 2015  im BMEIA folgten zahlreiche Weggefährten und Freunde von Alois Mock der Einladung des „Alois Mock Institutes“ ins Außenministerium. Unter den Gästen unter anderem der ehemalige Verteidigungsminister Dr. Robert Lichal und der ehemalige EU-Kommissar und Landwirtschaftsminister Dr. Franz Fischler. 20 Jahre nach dem EU-Beitritt Österreichs feierten Außenminister Sebastian Kurz und der Präsident des Alois-Mock-Institutes LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka den überzeugten Europäer und Vater des EU-Beitrittes Dr. Alois Mock.

Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz: „Es war ein herausforderndes Jahr für Österreich und Europa. Gerade im 20. Jubiläumsjahr des österreichischen EU-Beitritts ist es aber auch wichtig, sich an die Gründe des Beitritts zu erinnern, und dass es auch hier harte Arbeit war, voran zu kommen. Dr. Alois Mock zeigt klar: es braucht nicht nur überzeugte, sondern vor allem überzeugende Europäer. Das gilt heute mehr denn je für die Weiterentwicklung des Projektes Europa. „

Präsident des „Alois Mock Instituts – Forum für Zukunftsfragen“ LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka: „Als Präsident des „Alois Mock Institutes“ freue ich mich, dass unserem Namensgeber, diese große Ehre zu Teil wird. Alois Mock war stets jemand, der über Legislaturperioden hinaus Politik gemacht hat. Er wusste, dass Österreich nur in einem starken Europa wachsen kann. Die wirtschaftliche Entwicklung seit 1995 gibt ihm Recht. Ohne Europäische Union und ohne dem Einsatz Alois Mocks, wäre Österreich nicht Teil eines starken Europas. Deswegen ist Alois Mock auch der Namensgeber unserer Institutes.“

 

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